Seit ihrer Kindheit spürt Elke M. Schneider: Den "Tod" gibt es nicht.
Geboren 1966 in Troisdorf ( Köln/Bonn) entdeckte sie früh ihre außergewöhnliche Gabe, mit den Jenseitigen zu kommunizieren.
Schon als Kind nahm sie klare Bildnisse und Botschaften wahr, die ihr zeigten: Es gibt mehr, als unser menschliches Bewusstsein erfassen kann.
Vertrauensvoll begab sie sich in die Hände ihrer jenseitigen Freunde - die oft als Geistführer bezeichnet werden - und lernte, ihre Gabe des Mediumismus zu leben.
Immer wieder hörte sie die Worte: " Du musst frei bleiben, denn du studierst mit und durch uns.
Heute versteht Elke M. Schneider die " Freiheit " als einen wesentlichen Bestandteil ihrer medialen Arbeit: die Offenheit, den Jenseitigen selbst zu überlassen, welche Inhalte sie mitteilen möchten.
Ihre Aufgabe sieht sie darin, diese Botschaften klar, respektvoll und verantwortungsvoll weiterzugeben.
Elke erhielt keine mediale Ausbildung durch ein menschliches Medium.
Sie möchte frei bleiben von vorgegebenen Lehrmeinungen, Interpretationen oder methodischen Prägungen, um ihre Wahrnehmung nicht einzuengen oder vorzuformen.
Stattdessen öffnet sie ihren Geist für das aus ihrer Sicht freie Wirken der Jenseitigen. Auf diese Weise sollen jenseitige Kontakte unbeeinflusst stattfinden und den jenseitigen Besuchern der notwendige Raum gegeben werden, eigene Erinnerungen, Erfahrungen und Inhalte aus ihrem menschlichen Leben eigenständig mitzuteilen.
Seit über 20 Jahren widmet sich Elke M. Schneider dem Porträtzeichnen Verstorbener in ihrer medialen Arbeit. Sie beschreibt diesen Prozess nicht als künstlerisches Zeichnen nach menschlich erlernten Techniken, sondern als eine Tätigkeit, die ausschließlich in Verbindung und durch einem jenseitigen Kontakt erfolgt.
Auch melden sich jenseitige Besucher häufig eigenständig mit dem Wunsch, porträtiert zu werden. Während des Zeichenprozesses werden zudem Informationen und Erinnerungen aus dem menschlichen Leben der Verstorbenen übermittelt.
Die entstandenen Porträts und Informationen teilt Elke in ihrer öffentlichen WhatsApp-Gruppe, um Hinterbliebenen Hoffnung und Trost zu schenken – und um ihnen die Gewissheit zu geben, dass ihre Liebsten weiterleben.
Link WhatsApp-Gruppe
https://chat.whatsapp.com/BHf7I78lDQKG5WmtWq9OIK
Hinweis: Neue Mitglieder in meiner Gruppe zu Jenseitskontakten können ältere Nachrichten nicht sehen. Sichtbar sind nur Beiträge ab dem Zeitpunkt des Beitritts.
